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Goldenes Ghana

Nun habe ich endlich das schoene Togoland verlassen. "Ab ins Nachbarland", hiess es.
Wer noch nie in Afrika war, wuerde sicher folgendes denken: Ist ja typisch - Dreck, Hitze, hupende Autos.
Mich kann dieses Land aber inzwischen wahrlich faszinieren: Ueberall Muelleimer, klimatisierte Linienbusse, westliches Fastfood, gepflasterte Fusswege, bzw. auch Ampeln fuer Nichtautos. Einfach nur geil! ;-0

Naja, und dann waren wir schon bei wildlebenden Affen, haben den Voltastausee durchschwommen (wo er dann allerdings schon ein Fluss ist) und sind nun in der Ashanti-Metropole Kumasi angekommen.

Gleich gehts zu "Burgerqueen" (es lebe die Emanzipation!) und am Dienstag zum fuenfzigsten Unabhaengigkeitstag von Ghana nach Accra. Das wird einfach nur eine Megafeier!

GHANA IS 50!

(und uebrigens das erste Land auf dem Kontinent, das seine Unabhaengigkeit erlangte)
2.3.07 19:41


Leben unter Lebenden

Noch ganz im Urlaubstaumel, bin ich nach Kpalimé zurueckgekehrt,habe ich meine Arbeit wieder aufgenommen und kaempfe wieder mit den groesseren und kleineren Sorgen des Alltags: Es ist im Moment einfach einen tick zu heiss, dass Internet geht wirklich so gut wie nie und ich nehme mir viel vor, wovon ich sowieso nur die Haelfte schaffen werde - Briefe beantworten, Zimmer aufraeumen, die diversesten leute treffen.
Mein Alltag hat sich hier jetzt sowieso ganz schoen veraendert...und das koennte ich gut und gerne auf eine einzelne Person schieben. Tue ich aber nicht, denn letztendlich bin ich ja selbst dran schuld. Ich mag sie zu sehr.

Das Leben erfuellt in letzter Zeit irgendwie von selbst und wird immer wieder durch viele kleine Gluecksmomente bereichert: Sei das der erste Regen nach langer, langer Zeit, entspannte trommelabende auf dem Dorf oder ein Kaesesandwich im "Au Fermier".

La vie et bizarre, mais en ce moment elle monte sa beauté come jamais en avance.
In pessimistischen Zeiten koennte ich mich fragen, ob dass hier nicht ueberhaupt die schoenste Zeit in meinem Leben ist. Doch diese gibt es hier faktisch nicht und mein Leben ist hoffentlich noch lang.
17.3.07 16:56


Gaga.

Diesen Eintrag moechte ich Gaga widmen. Gaga tanzt so toll wie kaum ein anderer Mann auf der Welt, ist der Klassenkasper der TerminalA42 und hat 35 Geschwister.

Ja, ihr habt richtig gelesen. Polygames Zusammenleben schafft eben zahlreichen Nachwuchs. Und nach eigenen Angaben, kennt er sogar jedeN EinzelneN namentlich korrekt.

Mit der Zeit finde ich es sogar selbst schon fast komisch, nur einen Bruder zu haben. Ausserdem wird der geringe Zeitabstand zwischen unseren Zeugungen hier als relativ seltsam angesehen. Frauen stillen eben auch oft noch zwei, drei, vierjaehrige Kinder. Als Folge sucht man(n) sich dann eben lieber mehrere Frauen.

Aber auch die Polygamie - sie ist ein Phaenomem, das aussterben wird. Langsam, aber sicher. Die Emanzipation der Frau macht Fortschritte, der Kinderwunsch vieler junger TogolesInnen beschraenkt sich zahlenmaessig nur noch auf zwei, drei. Langsam, aber sicher.


Aber der Gaga, der ist schon ein toller Mensch. Ohne ihn haette sich irgendjemand anderes an dem Inhalt meiner Handtasche erfreut. Die habe ich naemlich gestern Nacht in einer Bar vergessen...nachdem ich in so eine Art Baustellenloch gefallen bin.

Also keine Angst liebe Freundinnen und Freunde, ich bin schon doch noch die Diana, die ihr kennt! :-)
18.3.07 11:02


Fastfamilienfoto

irgendwie wurde naemlich nur der maennliche teil der familie beachtet...
und der clemi.

21.3.07 16:18


Hier die Mama mit dem Papa.

In der Telefonkabine. Links oben haengt Monika, rechts oben Jesus.

21.3.07 16:24


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