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Man braucht nicht viel davon um glücklich zu sein...

Ich wollte ja eigentlich schon seit so langer Zeit mal über ihn schreiben.Konkret seit vier Monaten, aber eigentlich auch schon viel eher. Nun sitze ich also hier und kann weder mein E-mailpostfach um mich über Uni-NC-Werte zu informieren, noch das gute, alte Wikipedia öffnen, um etwas über die Geschichte Afghanistans zu lesen. Es bietet sich also an über ihn zu schreiben.

Er:
Seine Mutti stammt aus einer Normadenfamilie, ist seit jeher Hebamme. Und lange hielt sie es mit ihrem Ehemann nicht aus. Sie ging nach Burkina Faso, liess das Kind da. Papa lebte schon immer polygam und wie das nun einmal so ist, mochten die anderen Ehefrauen des Papa das kleine Kind nicht so sehr. Das prägte ihn...und solche Sachen formen irgendwann auch Gesellschaftsansichten.
Die Familie ist katholisch...und er fand es immer ganz schrecklich als kleiner Junge im Beichtstuhl zu sitzen, dem Pfarrer seine Geheimnisse, kleine Sünden, wie sie einE jedeR begeht aufzuzählen.
In der Schule mochte er vor allem die Fâcher Geschichte und Geographie. Das studierte er dann schliesslich auch...und verdiente sich nebenbei ein bisschen Geld mit dem Verkauf von Cannabis. Er arbeitete dann für ein Aufforstungsprojekt der Europäischen Union - sein Chef ein fundamentaler Ex-Greenpeaceaktivist.
Irgendwann entschied er sich dann doch endgültig für die Kunst: Musik, Batiken, Plastiken, Malerei...irgendwie alles und nichts, doch es gibt seinen Leben einen schönen Sinn. Es lässt nicht viel Raum für grosse Pläne, aber dafür für umso mehr Spontanität...und natürlich auch Träume.
In Frankreich war er mal Skifahren und fand das ganz seltsam. Das ist ja auch ungefähr so, als würde man sich hier in Afrika zusätzlich zur Hitze noch heisses Wasser über den Kopf schütten.
Er raucht viel zu viel und ist mindestens so verpeilt wie ich.
Und eigentlich kann man sich nie auf ihn verlassen...und am Ende ist er doch immer für dich da.
Pseudochaot.

Hm, aber ich mag ihn.
21.5.07 17:10
 


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