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Obskursitäten

Benin, Benin, wir fahren nach Benin!

Wir hatten es nun also endlich geschafft: Man war im schönen Nachbarland Benin, für immerhin zwei Tage.
Kleines Fazit: Im Gegensatz zu Ghana ähnelt Benin Togo ziemlich sehr. Coutonou ist wie Lomé, nur gibt es dort nochmal viel mehr Krach, Motorräder und Verschmutzung.
Dort habe ich mich aber sowieso nicht lange aufgehalten.
Die meiste Zeit habe ich am Strand, 4 km entfernt von Coutonou, im Hotel einer Deutschen verbracht. Mein Begleiter war ja schliesslich auch nicht zum Spass mitgekommen, sondern um mit der guten Dame einen Vertrag auszuhandeln.
Dort war es echt total schön. Am zweiten Tag habe ich dann mit der Deutschen und einer Französin über afrikanische Männer diskutiert. Das war nun sehr interessant, denn beide Frauen leben seit etwa 30 Jahren in Afrika und sind etwa ebenso lang mit einem einheimischen Mann verheiratet.

Achja, und noch was ganz Tolles gab es da: So richtig echte Butter! Ihr könnt euch ja gar nicht vorstellen, wie toll so etwas schmeckt, nachdem man neun Monate nur seltsam schmeckende Salzmagarine kannte...
20.5.07 14:02


Der elfte Mai.

In Togo hat mensch stets sehr komische Anlässe gefeiert:
Den Tag der deutschen Einheit, den ersten Mai, den D-Day...und schliesslich den elften Mai. Das war sowiso die grösste Fete. I Yoh gab es Livemusik und viel zu viele Drogen.
à propos: Ich war ja schon ganz schön baff, als ich in einen der wenigen Dorfläden geführt wurde die Verkäuferin dann ihr Sortiment zu guten Preisen und aus original biologischem Anbau unter der Ladentheke hervorholte.
Anlass zum Feiern war das Jubiläum des Todestages des King of Reggae - Bob Marley.
Ich hätte nicht gedacht, dass seine Musik und seine Ideen viele AfrikanerInnen noch heute so sehr beeinflussen.
es war jedenfalls ein sehr interessanter Tag - schon fr¨h in der Schule wurde über den Sinn und das Bestehen einer Rastafarikultur diskutiert.
Rastas sind hier im Allgemeinen überhaupt nicht gut angesehen...dabei stehen AfrikanerInnen lange Haare doch so gut...und afrikaniches Haar ist perfekt für Dreadlocks! Aber nein, Männer haben dann hier prinzipiell lieber kahlrasierte Köpfe und Frauen tragen Kunsthaar.
Aber auch das ändert sich so langsam. Und Veränderung braucht Zeit...denn welche Revolution von heute auf morgen war schon erfolgreich?
13.5.07 12:40


Franz frisst! :-)

Mensch ich habe echt alles ausprobiert: Salat, Tomaten, irgendwelches Gras... Il a réfusé. Aber der Tipp mit dem aufgeweichten Broetchen war dann trotzdem der Knueller, Sassi.
Danke, danke, dankeschoen!!!! :-)
Hier gibt es zwar keine Broetchen, aber dafuer trotzdem jede Menge Weissbrot. Das habe ich ihm dann gegeben - und er war gluecklich damit. :-)
20.4.07 18:58


Du weisst schon...

Du weisst ja, dass du gemeint bist. Es ist zwar schon eine Weile her, genau genommen war ist es shon am Freitag passiert, aber du weisst ja, frau wird nicht an einem Tag aelter. Und dann gab es im bloeden Kleinpopo natuerlich auch kein Internet.
Hach meine Liebe, ich wuensche dir einfach alles Superliebe der Welt. Ich wuensche dir weiterhin Zielstrebigkeit und Optimismus. Rocke das Leben und vergesse nie den Mist, den du in deiner Jugend mal getan hast. Ich fand das immer toll mit dir. :-)
An dieser Stelle moechte ich das Lieblingst-shirt meines Nachbarn hier in Kpalimé zitieren: "Ich werde nicht aelter, ich werde nur besser."
Nun ja, ich hab dich jedenfalls lieb...das muss ih dir eigentlich gar nicht unbedingt noch shreiben, dass solltest du eigentlich so schon wissen.
Zum Beweis schicke ih dir uebers Weltnetz jetzt trotzdem noch deinen ultimativen Nachgeburtstagsfufu.

Auf das wir naehstes Jahr wieder zusammen feiern!

Dicker Schmatzer,
Deine Diana

26.3.07 16:07


Goldenes Ghana

Nun habe ich endlich das schoene Togoland verlassen. "Ab ins Nachbarland", hiess es.
Wer noch nie in Afrika war, wuerde sicher folgendes denken: Ist ja typisch - Dreck, Hitze, hupende Autos.
Mich kann dieses Land aber inzwischen wahrlich faszinieren: Ueberall Muelleimer, klimatisierte Linienbusse, westliches Fastfood, gepflasterte Fusswege, bzw. auch Ampeln fuer Nichtautos. Einfach nur geil! ;-0

Naja, und dann waren wir schon bei wildlebenden Affen, haben den Voltastausee durchschwommen (wo er dann allerdings schon ein Fluss ist) und sind nun in der Ashanti-Metropole Kumasi angekommen.

Gleich gehts zu "Burgerqueen" (es lebe die Emanzipation!) und am Dienstag zum fuenfzigsten Unabhaengigkeitstag von Ghana nach Accra. Das wird einfach nur eine Megafeier!

GHANA IS 50!

(und uebrigens das erste Land auf dem Kontinent, das seine Unabhaengigkeit erlangte)
2.3.07 19:41


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